SALTY STORY 15. Juli 2022 2 Minuten lesen

BLACK BASSFISCHEREI

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Black Der Barsch ist ein aus den Vereinigten Staaten und Kanada stammender Fisch. Er wurde Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa importiert. Er ist ein robuster und kräftiger Fisch, der manchmal sehr gefräßig und manchmal sehr misstrauisch sein kann. Seine Fortpflanzungszeit dauert von April bis Ende Juni. Sie beginnt, sobald das Wasser wärmer wird, was natürlich von der Größe und Tiefe des Sees abhängt. Es ist wichtig, den Black Barsch während dieser Zeit nicht zu stören, da er sehr empfindlich ist. Unser lieber La Sime hat uns ein paar Tipps gegeben, wie man diesen Fisch fangen kann.


 
 
 

Fangtechniken

Es gibt mehrere Angeltechniken für den Black Barsch, die je nach den verschiedenen Faktoren wie Geografie und Wetterbedingungen angepasst werden müssen.

 


Der erste, der weiche Köder, ist einer meiner Favoriten. Er ermöglicht es, je nach Gewicht des Köders verschiedene Bereiche zu erkunden. In den Krautbetten ist es besser, mit einem texanischen Köder zu fischen, um zu vermeiden, dass man sich verheddert. Diese Technik besteht darin, den Haken in den Köder zu integrieren, um zu vermeiden, dass man sich im Kraut verheddert. Auf lures können Sie Fischimitationen aller Art, aber auch Kreaturen wie Craws verwenden. Diese Craws, die Krebse imitieren, sind sehr nützlich, wenn das Wasser kalt ist und es notwendig ist, den Grund sanft zu kratzen, um Fische zu reizen, die nicht sehr aktiv sind.

Dann gibt es noch die harten Stickbaits und Popper. Diese lures produzieren unglaubliche Schläge. Diese Technik eignet sich hervorragend für flache Seen oder wenn die Barsche an der Oberfläche sind. Mein Rat ist, Popper in Bereichen zu verwenden, wo es einen Baum oder Äste im Wasser sehr nah an der Oberfläche: Black Barsche verstecken sich gerne in überfüllten Bereichen. Noch in der harten lures Kategorie, die Cranckbaits sind perfekt, um den Boden des Sees zu kratzen gehen. Ebenfalls vorhanden: Spinnerbaits und Chatterbaits, die für mich die lures sind, die die ganze Zeit mit diesen Metallpaddeln arbeiten, um die Barsche wütend zu machen. Der spinner ist für mich der "magische" Köder, wenn nichts funktioniert. Es gibt verschiedene Gewichte, die es erlauben, mehr oder weniger weit und mehr oder weniger tief zu fischen. Schließlich gibt es noch die Froschtechnik, bei der es sich einfach um einen Oberflächenköder mit Froschimitation handelt, der sich perfekt zum Angeln in Krautbetten oder Seerosenfeldern eignet. Auch diese Technik löst unglaubliche Attacken aus.


 
 
 

Profi-Tipps

Das Wetter ist natürlich ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss. Bei starker Hitze ziehe ich es vor, in der Tiefe oder in schattigen Bereichen (unter Ästen oder anderen schattigen Bereichen) zu fischen. Andererseits habe ich bei bewölktem oder regnerischem Wetter sehr gute Ergebnisse mit einem Frosch oder einem Oberflächenköder. Die Geschwindigkeit ist ebenfalls ein wichtiges Element, und es ist entscheidend, sie anzupassen: Wenn der Black Barsch zum Beispiel nicht sehr aktiv ist, kann man mit langen Belichtungszeiten fischen, um Attacken auszulösen. Last but not least: der black Barsch ist ein Fisch, der manchmal sehr aktiv, aber auch sehr launisch sein kann, zögern Sie nicht, Köder und Technik während Ihrer Session zu ändern. Das kann der Schlüssel zu Ihrem Angelausflug sein.

Viel Spaß! - La Sime.